Energieanalysen
Erneuerbare Energien
Energiespeicher und EMS
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Die gesellschaftliche Unterstützung für die Kernenergie in Polen wächst, was die neuesten Umfragen bestätigen. Die Kernenergie in Polen tritt immer deutlicher aus der Phase der Debatten und Emotionen heraus und tritt in den Bereich einer rationalen, systemischen Diskussion ein. Die neuesten Daten zeigen, dass die Unterstützung für Atomkraft ein historisch hohes Niveau erreicht hat und die Bedenken, die die öffentliche Debatte jahrelang dominierten, deutlich abnehmen.

Austrian Power Giants – eine Kuriosität aus der europäischen Energiewirtschaft Hochspannungsleitungen bleiben normalerweise im Hintergrund der Landschaft. Sie sollen zuverlässig funktionieren, aber nicht unbedingt Aufmerksamkeit erregen. In Österreich hat man sich jedoch für einen anderen Ansatz entschieden. Das Projekt Austrian Power Giants, das vom Übertragungsnetzbetreiber Austrian Power Grid umgesetzt wird, zeigt, dass Energieinfrastruktur gleichzeitig sein kann

Die Energiewende in Polen ist in eine neue Phase eingetreten, was die Anfang 2026 in europäischen Branchenberichten veröffentlichten Daten bestätigen. Das Jahr 2025 brachte den ersten Moment in der Geschichte, in dem die Energie aus Wind und Sonne in der Europäischen Union die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen übertraf. Laut dem Bericht: – Wind und Photovoltaik waren 2025 für ca. 30% verantwortlich

Der Anschluss von Energiespeichern war bis vor kurzem eine der größten formalen Hürden für Unternehmen, die Investitionen in BESS planen. Ablehnungen, langwierige Verfahren und mangelnde Flexibilität seitens der Netzbetreiber verlängerten den Entscheidungsprozess erheblich. Die jüngsten Änderungen im Ansatz von Energa-Operator zeigen jedoch, dass dieser Bereich tatsächlich einfacher wird, was für den B2B-Sektor von konkreter Bedeutung ist. Worum geht es genau

Was genau ändert sich in den Vorschriften und welche Pflichten treten in Kraft? Ab dem 7. Januar 2026 gelten in Polen neue Vorschriften für die Installation von Stromspeichern. Die Änderungen ergeben sich aus der Novellierung des Baugesetzes und regeln erstmals direkt die formalen Regeln für Investitionen in die Energiespeicherung – sowohl in Gebäuden als auch in freistehenden Anlagen.

Polski system elektroenergetyczny ponownie znalazł się pod silną presją. W ostatnich dniach odnotowano rekordowe zapotrzebowanie na moc w Polsce, przekraczające 29 GW. Co istotne, to już drugi taki rekord w ciągu zaledwie dwóch lat. To wyraźny sygnał, że nie mamy do czynienia z jednorazowym zdarzeniem, lecz z trwałym trendem wzrostu zapotrzebowania na energię. Dla biznesu

Die Regierung hat eine Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes verabschiedet, die keine technologische Revolution mit sich bringt, aber die Spielregeln für Unternehmen, die Energie nutzen und Investitionen in erneuerbare Energien planen, verändert. Dies ist der Zeitpunkt, an dem das Ausbleiben von Entscheidungen mehr kostet als eine unvollkommene Entscheidung. Die neuen Vorschriften ordnen den Zugang zu Leistung, Anschlüssen und Infrastruktur neu, was bedeutet, dass reaktiv handelnde Unternehmen zunehmend

Energiespeichersysteme (ESS) tauchen immer häufiger in den Investitionsplänen von Unternehmen auf. Steigende Energiepreise, Netzentgelte und der Druck zur Kostensenkung machen die Energiespeicherung zu einem natürlichen Schritt in Richtung Optimierung. In der Praxis erzielen jedoch viele dieser Investitionen nicht die erwarteten Ergebnisse. Das Problem liegt nicht in der Energiespeichertechnologie selbst. Pro

Energiespeicher in Unternehmen werden im Jahr 2025 zu einem der effektivsten Instrumente zur Senkung der Energiekosten und zur Absicherung des Geschäfts gegen Veränderungen auf dem Energiemarkt. Wir veröffentlichen ein Interview von Armand Naporowski für das Portal Gramwzielone.pl darüber, warum im Jahr 2025 viele Unternehmen weniger für Energie bezahlen als im Jahr 2021 – trotz steigender Nominalpreise. Das Material zeigt, wie
Zur Energiekostenoptimierung in Unternehmen — beantwortet in 30 Sekunden.
Three biggest levers: consumption profile (when you use power), fixed fees (contracted power, capacity charge), and market instruments (day-ahead market, DSR, energy storage). The fastest wins come from analysis — without it, it's hard to pick where to start.
EMS (Energy Management System) is a decision layer that controls energy in real time — when to buy, when to use storage, when to clip peaks. It pays off where energy is a meaningful operating cost and consumption profile varies.
Typically 4–7 years. The exact payback depends on contracted power, consumption profile, tariff and whether you can join DSR / system services. For 200 kW+ sites with high variability, ROI under 5 years is common.
It's a system fee billed during 4 peak hours on business days. You can really lower it by shifting consumption out of those hours — an EMS does this automatically; manually it's only partial. Often the fastest-growing line on your invoice.
Yes, but not for every company. Self-consumption is what matters — whether you use energy when the panels produce it. PV alone, without storage or profile shifting, often doesn't pay back fast. With storage + EMS the model changes fundamentally.
ETS pushes up energy prices via the CO₂ cost embedded in wholesale prices. ETS2 (from 2027) will hit transport and heating fuels. Companies that don't actively manage energy are more exposed — these aren't isolated price hikes, they're a trend.
First response within 24 business hours. The full analysis with potential calculations (peak shaving, storage, DSR, tariff optimisation) usually takes 3–7 business days, depending on data completeness from the DSO.
Programs supporting ESS for businesses are launching, but details change quickly. As part of the analysis we also check funding paths your company may qualify for.
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